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Elite Syncopations/Judas Tree/Concerto
31,99 € *
ggf. zzgl. Versand

'Concerto ' (1966) Music: Dmitry Shostakovich Artists: Marianela Nuñez, Yuhui Choe, Steven McRae Conductor: Dominic Grier 'Elite Syncopations' (1974) Music: Scott Joplin & other Ragtime composers Artists: Sarah Lamb, Valeri Hristov, Steven McRae Conductor: Robert Clark 'The Judas Tree' (1992) Music: Brian Elias Artists: Carlos Acosta, Leanne Benjamin, Edward Watson Conductor: Barry Wordsworth Der 1929 geborene Choreograph Kenneth Macmillan erlebte das, was wir aus dem Film Billy Elliot kennen, im richtigen Leben. Schon im Kindesalter entdeckte der Junge aus einer schottischen Arbeiterfamilie seine Liebe zum Tanz und sicherte sich ein Stipendium beim Sadler’s Wells Ballet und startete schon bald seine ersten Experimente als Choreograph. Mit Romeo und Julia (1965) das mit dem Dream-Team Nurejew/Fonteyn in den Titelrollen verfilmt wurde, gelangte er zu Weltruhm. Seine berühmten, eher düsteren Ballette Manon (1974) und Mayerling (1978) stehen im krassen Gegensatz zu Elite Syncopations, das mit seiner euphorischen, hüftschwingenden Aura von Spontaneität und der Musik von Scott Joplin eine völlig andere Saite anschlägt. Eine pechschwarze und hyperaggressive Reise in die männliche Psyche beschwört Macmillan in seinem letzten Ballett The Judas Tree herauf. Die industrielle Stimmung von Brian Elias’ Partitur tat ihr Übriges, um das Premierenpublikum 1992 gehörig zu verstören. Dagegen nimmt sich Concerto geradezu wie ein spritziges, zitronenfarbenes Sorbet aus. Das Stück, das zum Klavierkonzert Nr. 2 von Schostakowitsch getanzt wird, ist ein weiterer Beweis für Macmillans erstaunliche Vielseitigkeit und entstand für das Ballett der Deutschen Oper.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
Zum Angebot
Elite Syncopations/Judas Tree/Concerto
78,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

'Concerto ' (1966) Music: Dmitry Shostakovich Artists: Marianela Nuñez, Yuhui Choe, Steven McRae Conductor: Dominic Grier 'Elite Syncopations' (1974) Music: Scott Joplin & other Ragtime composers Artists: Sarah Lamb, Valeri Hristov, Steven McRae Conductor: Robert Clark 'The Judas Tree' (1992) Music: Brian Elias Artists: Carlos Acosta, Leanne Benjamin, Edward Watson Conductor: Barry Wordsworth Der 1929 geborene Choreograph Kenneth Macmillan erlebte das, was wir aus dem Film Billy Elliot kennen, im richtigen Leben. Schon im Kindesalter entdeckte der Junge aus einer schottischen Arbeiterfamilie seine Liebe zum Tanz und sicherte sich ein Stipendium beim Sadler’s Wells Ballet und startete schon bald seine ersten Experimente als Choreograph. Mit Romeo und Julia (1965) das mit dem Dream-Team Nurejew/Fonteyn in den Titelrollen verfilmt wurde, gelangte er zu Weltruhm. Seine berühmten, eher düsteren Ballette Manon (1974) und Mayerling (1978) stehen im krassen Gegensatz zu Elite Syncopations, das mit seiner euphorischen, hüftschwingenden Aura von Spontaneität und der Musik von Scott Joplin eine völlig andere Saite anschlägt. Eine pechschwarze und hyperaggressive Reise in die männliche Psyche beschwört Macmillan in seinem letzten Ballett The Judas Tree herauf. Die industrielle Stimmung von Brian Elias’ Partitur tat ihr Übriges, um das Premierenpublikum 1992 gehörig zu verstören. Dagegen nimmt sich Concerto geradezu wie ein spritziges, zitronenfarbenes Sorbet aus. Das Stück, das zum Klavierkonzert Nr. 2 von Schostakowitsch getanzt wird, ist ein weiterer Beweis für Macmillans erstaunliche Vielseitigkeit und entstand für das Ballett der Deutschen Oper.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
Zum Angebot
Elite Syncopations/Judas Tree/Concerto
58,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

'Concerto ' (1966) Music: Dmitry Shostakovich Artists: Marianela Nuñez, Yuhui Choe, Steven McRae Conductor: Dominic Grier 'Elite Syncopations' (1974) Music: Scott Joplin & other Ragtime composers Artists: Sarah Lamb, Valeri Hristov, Steven McRae Conductor: Robert Clark 'The Judas Tree' (1992) Music: Brian Elias Artists: Carlos Acosta, Leanne Benjamin, Edward Watson Conductor: Barry Wordsworth Der 1929 geborene Choreograph Kenneth Macmillan erlebte das, was wir aus dem Film Billy Elliot kennen, im richtigen Leben. Schon im Kindesalter entdeckte der Junge aus einer schottischen Arbeiterfamilie seine Liebe zum Tanz und sicherte sich ein Stipendium beim Sadler’s Wells Ballet und startete schon bald seine ersten Experimente als Choreograph. Mit Romeo und Julia (1965) das mit dem Dream-Team Nurejew/Fonteyn in den Titelrollen verfilmt wurde, gelangte er zu Weltruhm. Seine berühmten, eher düsteren Ballette Manon (1974) und Mayerling (1978) stehen im krassen Gegensatz zu Elite Syncopations, das mit seiner euphorischen, hüftschwingenden Aura von Spontaneität und der Musik von Scott Joplin eine völlig andere Saite anschlägt. Eine pechschwarze und hyperaggressive Reise in die männliche Psyche beschwört Macmillan in seinem letzten Ballett The Judas Tree herauf. Die industrielle Stimmung von Brian Elias’ Partitur tat ihr Übriges, um das Premierenpublikum 1992 gehörig zu verstören. Dagegen nimmt sich Concerto geradezu wie ein spritziges, zitronenfarbenes Sorbet aus. Das Stück, das zum Klavierkonzert Nr. 2 von Schostakowitsch getanzt wird, ist ein weiterer Beweis für Macmillans erstaunliche Vielseitigkeit und entstand für das Ballett der Deutschen Oper.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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